Ob Miniaturisierung, Individualisierung oder Industrie 4.0: Moderne Sensoren müssen vielen Anforderungen gerecht werden. Contrinex stellt auf der SPS IPC Drives deshalb Sensoren verschiedener Messprinzipien vor, die sich ideal für diese Einsatzgebiete eignen. Der Schwerpunkt liegt auf kleinen photoelektrischen Sensoren mit 4 mm Durchmesser oder M5-Gewinde, aber auch Sicherheits- und induktive Sensoren sowie das Thema IO-Link stehen im Fokus.

Die neuen optoelektronischen Edelstahl-Miniatursensoren zur Anwesenheitskontrolle der D04/M05 Serie benötigen bei 4 mm Durchmesser bzw. M5 Gewinde nur wenig Einbauplatz. Je nach Typ eignen sie sich z. B. als Einweglichtschranke für Schaltabstände bis zu 500 mm und arbeiten mit sichtbarem Rotlicht, was eine einfache Justierung ermöglicht. Die Empfindlichkeit kann jeweils per Teach oder IO-Link variiert werden. Mit maximal 2,5 kHz Schaltfrequenz erlauben die Miniatursensoren hohe Taktzeiten bzw. Durchsätze. Gezeigt werden auf der SPS IPC Drives auch optoelektronische Sensoren in kubischer C23-Bauform, die mit UV-Licht selbst transparente Objekte wie Glas zuverlässig erkennen.

RFID-Schreib-/Leseköpfe mit IO-Link

Auch bei der hochfrequenten RFID gibt es Neuerungen: Neben den bewährten ContriNET- und USB-Schreib-/Leseköpfen fallen diesmal vor allem die Geräte mit IO-Link-Schnittstelle auf. Sie vereinen zwei für die Industrie 4.0 wichtige Kommunikationsstandards: ISO 15693 an der Luftschnittstelle und IEC 61131-9 an der M12-Steckverbindung. So wird eine äusserst leichte Einbindung ins Anlagenumfeld ermöglicht.

Robuste Induktivsensoren für den Einsatz bis 230°C

Die bewährten induktiven Standardsensoren in den Baugrössen M8 bis M50 von Contrinex sind nun auch als Hochtemperatursensoren für den Einsatzbereich bis 230 °C erhältlich. Mit silikonfreier Konstruktion, hervorragender Lebensdauer und Schaltabständen von 2 bis 25 mm eignen sich die Induktivsensoren für den Einsatz in der Metall- und Glasherstellung ebenso wie für Anwendungen in Back- oder Lackieröfen.

Sind aussergewöhnlich robuste und chemisch beständige Sensoren gefragt, bieten die induktiven Ganzmetall-Sensoren der EXTREME-Reihe eine Lösung. Sie widerstehen dank eines einteiligen Edelstahlgehäuses (V2A/AISI 303) mit hermetisch abgedichtetem Kabelausgang chemischen Einflüssen und Drücken bis zu 100 bar. Dabei erkennen sie sowohl Eisen- als auch Nichteisen-Metalle mit Faktor 1 auf Stahl und Aluminium.

RFID- und magnetisch-kodierte Sicherheitssensoren für den Türschutz

Das ausgereifte Angebot an Safetinex-Lichtvorhängen und -Lichtschranken von Contrinex ist jetzt um manipulationssichere RFID- und magnetisch-codierte Sicherheitssensoren ergänzt worden. Mit kompaktem Gehäuse, Schutzart IP6K9K und Ecolab-Zertifizierung eignen sich die Sicherheitssensoren bestens für Anwendungen in den Lebensmittel- und Pharmabranchen. Dank ihrer berührungslosen Arbeitsweise haben sie keinen Verschleiss und somit lange Wartungsintervalle. So lassen sich beispielsweise Türen, Klappen und Hauben auch ohne mechanische Schlösser überwachen und gegebenenfalls die Anlage in einen sicheren Modus umschalten.

Besuchen Sie Contrinex vom 27. bis 29. November auf der SPS IPC Drives in Nürnberg in Halle 7A Stand 406!